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2 (1867)
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Frau Liebsten, und sonst keinem Menschen; ich weiß, die Domenlieben die Seide, dem Himmel sei nur Donk, daß sie dos Be-malen noch nicht lieben, zu Darmstadt wenigstens. 2) von denandern 4 gehören paarweise natürlich 2 Dir und 2 meinemBruder. Du hast die Wahl. In einem derselben wirst Du 3Duralen finden für Deine Entschädigung. Ich weiß, es ist et-was mehr, als Deine Rechnung beträgt, ich kann es aber nichtanders machen; bleibt Etwas übrig, so rechne dieses auf dasPorto, und sollte auch da noch Etwas übrig bleiben, so wünschteich recht herzlich, daß dafür Deinem kleinen Sohn eine hebräi-sche Bibel und Dantzeu's Grammatik angeschafft würde;den» ohne hebräisch ist Nichts in der Welt.

Den Schweinskopf habe ich an der Prinzen Tafel selbstmitgenosscn. Sie haben mir sogar mit Händedrücken dafür ge-dankt, und kaum war ich zu Hause, so erhielt ich auf einemschweren silbernen Teller, mit einem eben so schweren überge-stürzt, noch einige Schnitten nebst 2 Bouteillcn Portwein, der-gleichen hier im ganzen Lande von der Güte gar nicht zu Kaufeist, zu beliebigem Gebrauch.

Wie der König die Lchrstunden bezahlt, davon muß ichDir doch auch eine Probe geben. Für 2 Stunden wöchentlichin der Physik und 4 in der Geometrie erhielt ich am vergangenenWeihnachten für ein halbes Jahr 25» Thaler in Kassengeld,das ist nach Eurem Gelde de» Louisd'or zu ö Fl. gerechnet, et-wa 4Z2 Fl. Das heiße ich doch königlich bezahlt.

Nun bitte ich mich dem Hrn. Oberteichinspector Renlinginständigst zu empfehlen, und ihm für die viele Mühe zu dan-ken, und ihm zugleich zu sagen, daß sein Sohn, der täglich2 Collegia bei mir hört, sich sehr wohl befindet und ungemei-nen Fleiß beweist. Eben so wirst DU die Güte haben, dem

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