Druckschrift 
2 (1867)
Entstehung
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m.in nZelle dazwischen, die sich endlich zu Meilen ausdehnte, sodaß wir einander endlich aus dem Gesiane verloren. Zu Frank-furt im Haynerhvf haben wir uns einander zum letzienmalegesehen.

Das Schicksal des jungen Geraus ist mir sehr nahe gegan-gen, ich habe alle die Geraus so gegenwärtig, daß ich sie zeich-nen wollte. Ich vergesse von allem diesen Nichts. Es wirdnun noch ein Balzcr Gerau, ferner ein Goitlieb, der etwasschielt, und ein Offizier übrig sein. Hanne Gerau, mein Spiel-kamerade, ist seit geraumer Zeit an den Folgen eines Fallsgestorben. Das muß fürwahr ein sehr ungeschickter Fall gewe-sen sein. Ich habe daher immer gerathen, die Kinder so frühals möglich zu gewöhnen Treppen hinunter zu fallen. Im Al-ter gebt es nicht mehr. Was Häuschen nicht lernt rc.

Der arme E.! Ein solches Schicksal hat er nicht verdient.Er ist in der Seele ein guter Kerl, den seine Eltern, als einzi-ges Kind, verdorben haben. Er botte seit jeher zu hohe Begriffevon sich. Die Eltern haben die Schuld. Wäre sein Stolz im-mer mit seinem Verdienste in gehörigem Gleichgewicht gehaltenworden, so hätte er immer ein nützlicher Mann werden können.Aber das esse nnizis quam viüeri war nie seine Sache. Ichhätte ihm gerne längst einmal geschrieben, ich fürchte aber, esmöchte zu demüthigend für ibn sein.

Hr. Ludwig W . . . und Ludwig G . . . sind doch wirklichein Paar Geschöpfe, an die ich bald mit Wehmnth, bald mitLächeln denke. Ich glaube, in üpirilus vini aufbewahrt säßensie wohl eben so gut. Elfterer, ob ich gleich kein Jnriste war,kam mir hier immer als ein sehr seichter Mensch vor. Er sam-melte Dissertationen, und hielt das für Gewinn. Du gerech-ter Go.'tl