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ristischen Zauberers erschienen sind; und doch wurde im„Titan" (igoo fl. 4B.) noch Köstlicheres gespendet. Seineübrige Schriften, in Sinn und Richtung sich alle gleich, inTon und Gestaltung, so wie in Wirksamkeit ans die Gcmü-ther sehr verschieden, brauchen nicht genannt, noch wenigerempfohlen zu werden. Mögen sie anreizen zu geistigerSclbstthätigkeitder Einbildungskraft, die dem nach Höheremlechzenden Gemüthe zu Hülfe kömmt; mögen sie, um wahr-haft wohl zu thun, in stillen Weihestunden genossen undin reinem Herzen bewahrt werden, für Besonnene selbst inihren Fehlern lehrreich, immer zu ernster Betrachtungerhebend und warnend gegen Anwandelungcn der Nach-ahmungssucht, die an solchen Vorbildern nicht anders alskläglich scheitern kann.— Wahrhafte Volksweisheit, geflos-sen aus einem Herzen voll zarter Menschlichkeit und groß-artiger Liebe wird in des durch Thaten ehrwürdigen Hein-rich Pestalozzi aus Zürich s geb. 1746 s „Lienhard undGertrud" (1781 fll.; 1791. 3 B.) aus das lebendigste ver-sinnlicht. Für Forscher und Denker gewähret von Ma!> c r's„Dpa Na Sorc^ (Wien >787 fll. 3 B.) einen in seiner Arteinzigen Genuß. — Wilhelm Heinse sgeb. 1749; st- d.22 Jun. r8o3s, in faunischer Lüsternheit seinem Lehrer undMuster Wieland sehr überlegen, bearbeitete Gegenstandeder Kunst in Romanen; seine üppig schwelgerische Phantasiemöchte nur den körperlichen Schönheitssinn befriedigen;sittliche Bedcnklichkeiten verbieten bey ihnen zu verweileu.
Von den teutschen Prosaisten, welche Belehrung beab-sichtigten , kann ausser den früher genannten Keiner alsClassiker im strengeren Sinne allsgezeichnet werden, wennschon mehre, wegen des, was sie für ihre Zeitgenossengewirkt, auf Achtung und Dank der Nachwelt gerechteAnsprüche haben. Eh. Casus Lorenz Hirschfeldsgeb.