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stören, das er in seinem Gemüthe trug; es folgte ihm ineine bessere Welt, wo der Richter, des wir alle gewärtigsind, der ewige Vater der Menschheit nach Gedanke» undBestrebungen, nicht nach Erfolgen über das Thun derSterblichen entscheidet. Ein Menschenaltcr ist seitdem ver-gangen unter gewaltigen Reibungen, begleitet von Ergeb-nisicn, die der Sohn des Tages nicht berechnen kann. Werjezt noch das Streben des Mannes verkennen, die Grund-sätze und Hofnungen dessen verlästern kann, der als Opferdem Schmerze über ihre Verhöhnung durch empörendeSelbstsucht unterlag, beurkundet unheilbare, schlecht aristo-kratische Verstocktheit und eine Menschenverachtung, diesittlich schwerer zu verantworten ist als jeder Jrrthum, ausder Fülle des Menschlichkcitögefühles hervorgegangen. Eswürde als Verletzung der Achtung gegen die bessere Mit-welt angesehen werden müssen, wenn jezt für den von blin-dem Parteygeiste Verkannten, oft schaamlos von Unver-ständigen Gelästerten eine Rettung versucht werden sollte.Komm und lies, was er geschrieben hat, ist seinen Feindenzuzurufen; wenn sie gelesen und ihren Wahn nicht abgelegthaben, so mag der Schatten des Edlen verzeihen, und erwird es, daß solche Gegner ihm nicht versöhnt worden sind.Forster's immer reifer entwickeltes schriftstellerischesStreben konnte kein höheres Ziel haben, als die frepereEntwickelung Anderer zu fördern; dieses Zieles war sich derwarm eifrige Sprecher für gesetzmäßige Frepheit, Men-schenrcchr und Oeffentlickkeit bewußt; er suchte vorwärtszu dringen und zu bringen, ohne die sittlich zarte Schonunggegen Schwache und Unmündige zu verletzen. Seine geistigeThatigkeit ging von der Einheit der gesammten Kräfte desMenschen aus und nahm sie in Anspruch; sie wurde vonBegeisterung der Vernunft für das Menschliche, von reiner