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Stücken (17Z?; von Zachari ä herausgegeben >769), ne-ben freundlichen Liedern und sanften Elegien, auch gelun-gene Erzählungen stehen. — Im Epos glänzet Klop-stock's großer Name. — Im Epigramm zeichnen sichKästner, Götz und Ewald aus.
Auch die teutsche Bühne, deren sich Gottsched unddie Schweizer gleich eifrig annahmen, und die durch Ver-edelung der Schauspielergesellschaften unter Leitung derC. F. Neu der, H. G. Koch's u. a beträchtlich gewann,erhielt mehrfache Bereicherungen; das Trauerspiel durchI. E- Schlegel und v> Cronegk; das Lustspiel tzurchI.E.Schlegel, Mylius, Gellert, und I 0 h a n nEhrist ian Krüger fgeb. 1722; st. 1760s, dessen Ver-suche im Moli er eschen Style in seineu von I. F. Löweherausgegebenen „poetischen und theatralischen Schriften"(Leipzig >76?.) für ihr Zeitalter, bey allen ihren Mängeln,nicht geringen Werth haben und einen richtigeren drama-tischen Sinn und Geschmack, als damals herrschte, vcrra--then; das Singspiel besonders durch Ramler.
Die Prosa hatte durch Geliert und Naben er angefälliger Richtigkeit und Geschmeidigkeit gewonnen; Mti-li us schrieb gediegen und anschaulich hell, Ramler strengrichtig, Klopstock tief gründlich und mit neuer Kraft.Johann Georg Sulzer aus Winterthur fgeb. 1720;st. 1779s stallte gemeinfaßliche „Moralische Betrachtungenüber die Werke der Natur" (Berlin >746.) mit warmerEindringlichkeit an; I 0 hann I 0 achim Spalding ausTriebsces in Schwedisch-Pommern sgeb. 1714; st. 1804^untersuchte „die Bestimmung des Menschen" (Grcifswald1748. 4) mit anmuthiger Gründlichkeit; Johann Gott-lob Krüger ans Halle sgeb. 171Z; st. 1769^ brachtein ansprechenden Allegorien und Bildern, mit fruchtbarer