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sie stellen zerstreut in H. Alberti's „Arien" (K. r6Zk>w.F.; 6te Ausg. Leipz. >6^7. ZI und „Musikalischer Kürbis-hütte" (K- '65>. F.); in Gabr. V0ig t l än der'6„allerhand Oden und Liedern, nnt Melodien" (Lüb. >6Zc».F ) u. s. w. und aus diesem in mehren spateren Blumen-lesen und Auswahlen, oft mit Veränderungen, wobcy sienicht gewonnen haben In G 0 rtschcd' 6 neuem Bücher-saale (Th .si. S. 3/6. 7,262. 9,3si9 und -o,rsio) wirdnachgewiesen, was von Dach's Werken und wo es ge-druckt ist; eine nicht zu engherzig getroffene AuSwahl der-selben würde unserem Zeitalter gewiß willkommen seyn.—Es hatte sich damals in Königsberg ein wackerer Dichter-krcis gebildet, von welchem viel Trcflichcs ausging; dieSeele desselben war Robert Roberthin aus Königs-berg sgcb. r6oo; st. , Rath und Regierungssekrctär,ein freundlicher, kräftiger und gefühlvoller Sänger, Dach'svertrautester Freund und wahrer Geistesbruder; auch seine,der Mehrheit nach vortrefliche Lieder sind nicht gesammelt,sondern stehen zerstreut in den eben genannten Sammluu-gen.' An beide liebenswürdige Männer schloß sich Hein-rich Alberti aus Lobcnstein im Vogtlande sgcb. a6e>si;st. d. 6 Oct. - 66llfl, Organist in Königsberg, an, einerder geachtrtcsten und sinnvollsten Tonsetzcr des i7tenJahr-hunderts und ebenfalls ein gefälliger Liederdichter, dessenKirchengesänge, z.B. „Gott des Himmels und der Erden"gebührenden Beyfall gefunden haben und der auch blosdurch Aufbewahrung der lyrischen Werke seiner Freundein den vorhin angeführten musikalischen Sammlungen, umLitteratur und Nachwelt sich verdient gemacht hat. Indiesem Kreise gewann seine dichterische Ausbildung Chri-stoph Kaldenbach aus Schwibns sgeb. >6rZ; st. d.>6Jnl. 1698^, während er in Königsberg studirte und an