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Benutzung noch mehr als zum Kunstgenuß geeignet. DieSprache ist meist schlicht und gediegen derb, wohl oft derdes Umganges nahe verwandt und eben darum den For-scher doppelt anziehend; der Ton ist in der Regel etwasbreit, die Darstellung ohne dichterischen Schmuck, nurwärmer und kraftiger, wenn sie Unwillen und Mismulhausdrückt. Es würde musterhafte und tadelnswcrtheGleichgültigkeit gegen Beurkundung vaterländisch-from-men Edelsinnes und sittlich-tüchtigen Strcbcns nach deinRechten und Höheren vcrrathen, wenn von den bedeutsa-meren und gehaltvolleren Lehrgedichten des SchwäbischenZeitalters hier kein Bericht erstattet würde. Als die älte-sten gelten die Lcbensrcgeln, welche König Tyrol vonSchottland seinem Sohne Vridebrand, und der Winsbekeseinem Sohne und die Winsbekin ihrer Tochter crtheilt;sie sind in achtzeiligen Jamben-Strophen abgefaßt; dieBeschaffenheit ihrer schwäbischen Mundart weiset auf dasEnde des zwölften oder den Anfang des drcyzehnten Jahr-hunderts hin; es offenbaret sich in ihnen ein christlich-frommer, ächt ritterlicher Sinn, viel männlich-klugeBesonnenheit und Umsicht, menschliche Milde und Zart-' : Tyrol faßt hauptsächlich die äusseren Verhältnissebei», wrlcbcns ins Auge; der Winsbeke sorget fürdes Mr. ?stck und seine Ermahnungen schließen mithäusliches E>.. ^orsatze, der Welt zu entsagen; vondem mönchischen 5- WeclMunterhaltung mit ihrerder Winsbektu sittUche '-.befangeuheit sich äußernder
,n reizeud-N'.ugs a . voll mütterlicher Zärt-
<? owtcr sind nur Bruchstücke uvNd, ..... V. ,T°.gsam!-i,. D-. m.sM,ch-
Mim- ».Mb--»»«.; di-p- w-».sw -n den Mund gelegt werden, mag die Ucbcrltt-.kpungals tugendsam ausgezeichnet haben; von einer Ba.erschen