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erlangt hatte, war es klar, daß das Parlemcnt die Ueber--nähme der Zeulur verweigert und sie dem Ministeriumuberlassen haben wurde, obwohl die wahren Freunde desVaterlandes und der englischen Verfassung deswegen leb-hafte Besorgnisse harren hegen müssen. So verwegenauch Lord Norrh's Ministerium war, so hatt' es dochnicht die Kühnheit, die Annahme der Zensur der Zeit-schriften vorzuschlagen. Pitt hatte beim Ausbruche derfranzösischen Revoluzion eine ungeheure Popularität so-wohl iu beiden Häusern des Parlemenlö als im Volke;er hatte eben große Handlungen der Autorität gcthan undwagic es doch nicht unter so kitzlichen Umstanden seinePopularität oder keine Macht ausS Spiel zu setzen. Erließ also bloß durch den Staatsanwalt John Scott (jetztLord Eldou, Großkanzlcr von England) das Gesetz vor-schlagen, welches die Herausgeber von Zeitschriften ver-schiednen Förmlichkeiten unterwirft, die in der Tbat nurgeeignet sind, sie auf kürzerem Wege verantwortlich zumachen wegen des Schadens, den Journale und andreöffentliche Blätter als politische oder Privatlibellc verur-sachen können.
Seit dem I. 1797 klagte Pitt, nicht mehr achtenddie Rechte d r Minderheit, dieselbe sowohl im brirrischenSenate als in den Ministerialen Zeitschriften an, daß siein Grundsätzen und Absichten mit den französischen Re-publikanern gemeine Sache mache, jakobinisch gesinnt seiund das Wohl des Landes verrache; und sie verstummtedarob, und For verließ die Oppostzionsbank, um eineReise auf dem Festlands zu mache» — Flecken, welche
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