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kcrung mit nützlichen oder angenehmen Ideen. Sie bil-den ems der mächtigsten Bindemittel der gebildeten Welt;und wen» man sie durch eine Uebereiiikunfr, die eben sounmöglich zu entwerfen als zn vollziehen wäre, denmenschlichen Gesellschaften untersagte, so lagt sich nichtberechnen, welche Umwälzungen dieses von Unwissenheitund Vorurrheil ans die Wissenschaft gelegte Embargonach sich ziehen würde.
In ein m Jahrhundert übcrdieß, wo die Anhäufungder beweglichen Neichthümcr, und ihre große Beweglich-keit, die erstaunliche Leichtigkeit einer schnellen und ver-borgnen Versetzung derselben, die Ausdehnung des Ver-kehrs und die Maunichfaliigkeit seiner Geschäfte viel-fältigere Verhältnisse unter den Einzelen bewirken undden europäischen Gesellschaften die beständige Verbindlich-keit laglicher, sicherer und nngchindcrtcr Mitthcilungennn er ihnen selbst und mit den dadurch befruchteten übri-gen Welttheilen auslegen — in diesem Austande der Dinge,sag' ich, gehören freie Zeitschriften zn den Bedürfnisse»erster Nothwcndigkeit, welche durch nichts in der Weltersetzt werden können.
Ein geschätztes Journal, wie das 8t. I-imos oderdas bloriiing eiironiolo, vereinigt nicht nur Anzeigen vonzu verlachenden oder zu vermiethendcn Sachen, gericht-liche Anzeigen, Preiskurantcn von StaatSpapieren, Wich-sein und Waarcn, SchisfUirtsneuigkeiten, Bekaniilma-chungen aus Loyd's Kaffeehaus, die tägliche» Verhand-lungen beider Häuser des iparlemenS, sondern es bietet
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