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Entwurf zur deutschen, und Darstellung der englischen Gesetzgebung über die Preßfreiheit
Entstehung
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nehmiguug ihrer Vizekanzler. Das Drucken wurde nachund nach gewöhnlicher; es schuf einen neuen. Zweig desVerkehrs. Man ging zuweilen die Zensoren vorbei. DieSternkammer erueuerre ihre Beschranknngsgesetze und be-stimmte, wie die Ueberlrerer derselben von ihr sollten ge-richtet und bestraft werden.

Die Sternkammer ward im I. 164c unterdrückt.Seit ib.44 nahmen die beiden Häuser des langen Par-lemetits. unter Cromwell, nicht minder als vorher Karl I.u»d seine Minister, ein S»stein eifersüchtiger und furcht-,sanier Maaßregiln gegen die Gefahren der Presse anund erneuerten einige Gesetze jener Kammer in Beziigauf Schriftsteller und Buchdrucker. ')

Der Gebrauch des Imprimatur und die Anstellungköniglicher Zensoren wurden wieder eingeführt bei der Rc-staurazion. *) Die Beschränkungen der Preßfrcihcit wur-den durch ein Gesetz des laugen königliche» Parlementsvom iy. Mai 1662 (lioonsinZ -rot) und durch das Ge-

H Durch das Dekret der Sternkamnier vom I. rSZ? istverordnet,daß die Uebertrcter ihrer Gesetze hinsichtlich derPresse durch die Sternkamnier oder denjenigen Gerichtshof,den sie damit beauftrage» würde, sollten bestraft werden, sowie sie es angemessen finden würden." sEine be-queme Art der Gesetzgebung! Sll d. U- s

l>) Man findet die Gesetze des. langen Parlements unter!Cromwell nicht im Statutenbuche. Eo ist nicht.erlaubt worden,sie wörtlich abzudrucken. Sie waren aber eben so streng, alsdie der Stcrukammer.

) Kerftelluug der Stuarts - in der Person Karl's. ll, im.I. iss«. A. d. U.