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Entwurf zur deutschen, und Darstellung der englischen Gesetzgebung über die Preßfreiheit
Entstehung
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ihrer Majestät hinwegzusetzen. Besonders merkwürdig istin dtefer Hinsicht das im lücxlex re^vt. praelcvt lih IX,tit. VII. (81 gui8 imporatori mallulixerit^ aufbewahrteEd kt der Kaiser Theodosins, Arkadius undHono-

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Aber auch in neuer» Zeiten fehlt es nicht an Beispie-len solcher großartigen Fürsten. So erzählten unlängstfranzösische und deutsche Blatter Folgeudes : Heinrich IV.gab Peter Machten den Auftrag, seine Geschichte zu ichrei-bcn. Da dieser nun dem Könige einst einige Stell,'» derGeschichte vorlas, wo gerade von den Liebschaften des Mo-narchen die Rede war, fragte derselbe:Warum dieseSchwachheiten offenbaren?" Mathieu suchte ihm begreif-lich zu machen, daß dieß eine gute Lehre für den Dauphinfein würde. Heinrich dachte ein wenig nach; dann sagt'er:Ja, mau muß die Wahrheit ganz sagen. Verschwiegeman meine Fehler, so würde man auch das Uebrige nicht glauben. Nun so schreiben Sie dieselben nur, damit meinSohn sie vermeide." Dieser tressliche Fürst beschränktenie die Freiheit der Presse. Da seine Hofleute sich gegen denVerfasser der Hermaphroditen-Insel (einer äußerst beißendenSatvre auf den Hof Heinrichs III in der sie selbst sehr treu