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1,1 (1803)
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bcschieden, wenn wir nur wollen, und uns ganzan Gott übergeben. Gott dienen ist Se-ligkeit, und Er gibt Kräfte ohne Gleichen, nachder Zusage Jes. 40, 29gl.

Nun dem Gott, der überschwänglich thun kannüber alles, was wir bitten und verstehen, nachderKraft, die in uns wirket, dem scy die Ehre zualler Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen.

Noch stehe hier das Wort eines andern from-men 'ch Mannes. Es ist der Schluß eines Liedesvon der göttlichen Güte,

Was ich, mein Gott! von dir begehr,

Ist und gereicht zu deiner Ehr,

Ich ächze nicht nach Leibcsgaben.

Wenn ich, 0 höchstes Gut, dich kenn,Und ganz in deiner Liebe brenn.

Wenn mich nur deine Gunst mag laben,Von Welt und Trägheit unbtzsiegt,

Dann lebe ich, mein Gott! vergnügt.

Er war mcin acadcmischcr Lehrer, der sel. ProfessorJanssen zu Duisburg.

XIX.