was er bath. Dem ersten Anblick nach scheinthier eine Lücke, als wenn etwas aus dem Text ge-fallen wäre, weil der Nachsatz der Rede fehlt!So sollt Du nie in Gott seyn, dem ichmich g a n z z u m Dienst ergebe. Aber es istvis keine wahre Auslassung, und der h. Schreibersetzte kein Wort mehr, weiter den demüthigen undGott ergebenen Sinn dieses Mannes mit seineneigenen Worten darstellen wollte. Nämlich erhatte in dem feierlichen Gebeth und Herzenscrhe-bung zu Gott, da er ex xrokessB und mit einemunverbrüchlichen Schwur und Uebcrgabe des Her-zens sich Gott dem liebenden Vater weihete, sichgerade so ausgedrückt. Dis hatte er zu seiner Er-munterung auf ein *) Blättchen geschrieben, um sichimmer seines Bundes mit Gott zu erinnern, und eswar wol bey ihm nach seinem Tode durch eine son-derbare Schickung gefunden worden. Daher ließGott es geschehen, oder veranstaltete es, daß zurallgemeinen Erbauung der Schreiber dieses Buchsdas hier melden, und es also zwischen den trocknen
Ge-
*) Vielleicht finden dis fromme Denker mit mir glaub-lich, da man mehr Erempel hat, daß Leute, die sichso feierlich an Gott übergaben, solch eine Schrill —die ivvl einst mir ihrem Blut geschrieben ward — bci>sich vcrwahrlich hinlegten. — Spöttle hierüber, werda will, ich weiß Bei) spiele. — Das werden dochgewiß keine Heuchler seyn, von denen man dis n»verborgensten'Schrein nach ihrem Tode findet ^ Undeben so denke ich von Ja'ebez. Vergl. Ies. 44,5-