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1,1 (1803)
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mels, oder seinen Throndiencrn den Engeln undErzengeln) noch des, das unten auf Erden ist,von Menschen und andern Wesen, wie die Ae-gyptcr thaten. Du sollt sie nicht anbethen,Vor ihnen niederfallen, noch ihnen dienen.Kurz, du sollt ihnen gar keine gottesdienstlicheEhre erweisen. 2 Mos. 20, 4. 5.

Aber warum wählte nun Jerobeam eben Käl-ber dazu, um Bilder, wo nicht der Gottheit,doch der göttlichen Gegenwart zu scyn, wenn sie*) vielleicht dessen Diener vorstellen sollten. Mandenkt sicher: War es ihnen mit dem gegossenenKalb in der Wusse nicht schlecht genug ergangen,wie durfte es also der König wagen diese Sccnezu wiederholen? Ich antworte: Er brachteihnen bey, daß jenes die Gott verhaßte Nachah-mung des ägyptischen Gottesdienstes gewesen,da man die Herrlichkeit Gottes in die Gestalt ei-nes Ochsen verwandelt, der Gras frißt. Ps. 106,ly. 20. Aber dis wollte der schlaue Mann sei-nem Vorgeben nach nicht, das wollte er vielmehrverpsuien, und er wollte nach heiligster Versiche-rung keine Abgötterei) stiften. Nach meinem Be-griff ist vielmehr die Sache so zu fassen.

Die heilige Schreiber nennen die Bilder des

Jero-

5) Icb sage vielleicht, denn völlig kann ich mich davonnicht überzeugen, weil er an jedem Orr Ein svlch Bildnicht zwei) machte. DochCiiw konnte auch Mittler sepii.