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1,1 (1803)
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wegen ihres Bundes und Freundschaft mit Israelbelagerten, und sie wüthend vertilgen wollten,wurden von Iosua, als er jene nach Pflicht rettenund vertheidigcn mußte, angegriffen und geschla-gen, die Einwohner ihrer Städte vertilgt, unddie *) Könige selbst getödtet, weil sie den Gibco-nitcrn die Vertilgung geschworen hatten.

Nun sammlete sich nach Jos. ir,i18. derKönig Jabin, und die mit ihm verbündete nörd-lichen Könige mit ihrer Kriegsmacht wider Iosuaund Israel, und wurden ebenfalls geschlagen.Sie wurden zugleich nach dem gereckten Urthci^Gottes vertilgt, und ihrer aller Land den Israe-liten zum Erbe eingegeben. Vergl. Psalm 80,y12. Und so ist auch der Befehl Mösts 4 Mos.ZZ/ zu verstehen, der eine Anzeige dessen

ist, was künftig geschehen sollte.

Als demnach auf solche Weise der Krieg inCanaan überall anging, wie Israel schon vorhervon den Amoritern jenseits des Jordans feind-lich bestritten war, so mußten sie sich nach Pflichtder Selbsterhaltung gegen die Feinde wehren.Und wie sie durch Gottes Schickung die Ueberhandbekamen, vertilgten sie die in ihren innerstenSäften verdorbene und durch Laster entmenschte

Volks-

") Auch dis war ibre gerechte Strafe/ weil sie dieunschuldige Gibcönirer mit des Schwerts Schärfe har-ren vertilgen wellen. Also Talion.