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1,1 (1803)
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die in jenen Gegenden weiden wollten, mitFlößenüber den Jordan setzten, oder zu Fuß hindurchgingen, das mußte jenen Völkern gleichgültigscyn. Nun verletzten die Cananiter zu Ieri ch o,und zwar che noch Krieg war, zu allererstdas Völkerrecht, als sie die Männer des Josua,die das Land besehen, und nach damaliger SitteWeide gesucht hatten, i Chr. 5, (4,) 39 41. an-greifen, und als Spitzbuben in Vorhast nehmenwollten, lind es scheint mir völlig an, daß derKönig von Jericho seinen Nachbaren ein Signalgeben wollen, das Volk Israel anzugreifen, undes mit verbundener Macht auszurotten.Daß dieMänner zu Jericho eingingen, machte sie noch nichtzu Spionen, wofür sie der König hielt, weil bisdahin noch keine Fehde war. Denn einbloßer Verdacht, der oft ganz ohne Grund ist,kann noch kein Recht geben, Leute anzugreifen undzu tödtcn, oder auch als *) Geisel bei) sich zu be-halten, sonst würde die Welt bald eine Mörder-grube seyn, und Handel und Wandel völlig aufhö-ren. Mochte immer auch der König sich fürchten,und daher zur Selbsterhaltung gegen Israel Planemachen, weil er von ihren Kriegsthaten gn Sihonund Oy jenseits dem Jordan gehöret hatte, so be-rechtigte

*) Dia scheint mir nämlich des Königs Plan, daß exim Vertrauen aus die Festigkeit stmer Stadt also denFrieden erzwingen wollen.