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1,1 (1803)
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gräulichste Wollust, durch Menschenopfer und an-dere Verbrechen die Rache des Himmels zugezo-gen hatten, st i Most 15, 16. z Most 18, 24 27.Cap. 20, 2Z. in oventum und auf dem Fall, wannein gerechter Krieg konnte geführct werden, alsWeltrichtcr befohlen habe, st 1 Most 18,25. Dannward die Abgötterei) vertilgt, die damals dieganze Welt einzunehmen drohete, wie dis heutigesTages die Irrcligion und der Atheismus thut.Dann blieb wenigstens in Einem Volke die wahreReligion des Einigen Gottes. Es ist aber na'öh 5Most 52, 8. dabei) auch wahr, daß Gott bey derAustheilung der Lander, als er den Völkern Be-sitze gab, für Israel das sogenannte Land Canaanbestimmt habe: vbschon die Cananiter früher alsjene darin wohnten. 1 Mos. 12, 6. Cap. iz, 7.Ucbrigens sagt die bemerkte Stelle bey Iosuadeutlich, daß die Cananiter überall dem Volk Is-rael mit Streit oder Krieg entgegen gezo-gen, und eben darum nach Gottes Schickungvertilget worden scyen. Dis mußte also da-mals, wie das vor den Augen der ganzen Weltgeschrieben ward, eine bekannte und wahre That-sache seyn. Nun heißt es dort weiter: Sie nah-men jener Städte, doch Gibeon ausgenommen,mit Streit ein. Und dis geschah vomHerrn, der es also geschehen ließ, daß sie ihr

Herz