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vielen Jahren kund. Wenigstens in der Ewigkeitwird sichs zeigen , daß solcher Mörder und mensch-lichen Hunde Theil in dem Pful sey, der mitFeuer und Schwefel brennt: welches der andereTod ist. Offenb.21, 8. So wie sie Menschen dasLeben nahmen, wird Gott sie wieder aus seinerSchöpfung weg tilgen.

Vers 25. heißt es: Verflucht ist, wer Ge-schenke nimmt, unschuldig Blut zu vergießen.Dis ist dem Vorigen ziemlich parallel. Es be-trifft nicht bloß die Richter, welche Geschenke neh-men , um den Unschuldigen zu verdammen und zutödtcn. Vergl. 2 Mos. 2g, 7. 8. 5 Mos. io, 17.Cap. 16. ly. Wie der Fall mit Naboth war, de»die gottlose Isabel durch falsche Zeugen , die dazuerkauft waren, zum Tode bringen ließ. 1 Kön. 21,8 ig. Vergl. 2 Mos. 2z, 7. Ucberdem aberscheint es mir noch insbesonder jener Fall zu seyn,da man einen mit Geldc erkauft, und ihm Ge-schenke gibt, um den Nächsten zu tödten,oder ihn aus Rachsucht krumm und lahm zu schla-gen. Wie das leider! so oft in unserer Mitte ge-schehen ist, und den größten Beweis von demVerfall der Menschheit abgibt. Von der Artwaren die Ussassinen, eine muhammcdanischeMörderrotte in Syrien, an deren Oberhaupt diechristliche Unchristen, Fürsten und Grafen eiuß

Geld