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Moralität und Einweibcrcy fordern, wenn sie demKönig durch eine Ausnahme von Gott nachgelassenwäre. Gott zog als Thcokrat, der er in seinemVolke war und blieb, gewiß keine Könige vor,weil Er selbst König war, und die Könige seinemBefehl gehorchen mußten. Es ist auch aus Erfah-rung bekannt, daß nach dem König, sich die Unter-thancn richten, wie das Spruchwort heißt:üsRex, talis ^r«x: wie der König, so sind dieklnterthancn. Und die Weisheit, Heiligkeit undUnpartheylichkeit Gottes, bcy dem kein Ansehender Person gilt, forderts nothwendig, daß Herrund Knecht, König und Unterthan, wenn manvon Menschenrechten und Pflichten spricht, Einer-lei) Gesetz und Weise habe. Der Schöpfer, deruns gemacht hat, und also unsere physische undmoralische Natur anss genaueste kennt, gab demAdam, ob er wol Geistes die Fülle hatte, undalles vermochte, ja der die Erde dazu machte, daßMenschenkinder darauf wohnen, und sie baldmög-lichst füllen sollten, doch nur die Einzige Eva zurGattinn, und beschloß damit die Schöpfung. Dochdis bedarf ich nicht breiter auszuführen. Eskommt hier darauf an, ob ich das, was ich apriori (von vorne) aus der Weisheit und derHandclsweise Gottes, wie auch aus der Paralle-kie erwiesen habe, auch als den ächten Sinn der
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