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1,1 (1803)
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Gnade sterben, weil er eine Pest der nzenschlichenGesellschaft war. Und solcher ward in Israel,wo Jchova König war, für einen Rebellen ge-halten , die man in aller Welt mit dem Tode be-straft. Da mußte also ein solcher durchaus nichtmit Geldc können losgekauft werden und wenner auch aus der ersten Familie des Landes wäreund göldcne Berge für ihn gebothen würden. Ermußte allerdings sterben. S. 5 Mos. ig,111. Und eben so lautet es da weiter von ei- !ner verbanncten Stadt und ihren Bürgern, diesich durch solche Belialskindcr zum Abfall undzur Abgötterei) hatten überholen lassen. DieseBürger samt ihrem Vieh sollten verbannet undmit des Schwertes Schärfe vertilget werden.Ja der Raub der Stadt und alle ihre Habe solltenniemand zu gute kommen, damit nicht die Hab-sucht zu dergleichen Exemtionen reizen möchte,sondern Alles mußte mitten auf die Gasse zusam-men gebracht, und samt der Stadt mit Feuer ver-brannt werden. S.V. 12 i8i Man vergleichedie fürchterliche Exemtion in Israel, die Moses4 Mos. 25, 4. ?. y. befahl und vollziehen ließ.

Eben fo war der Fall mit Jericho nach Jos. st,17. 24., wo eine Beleidigung der israelitischenNation wider das Völkerrecht, wobey man dieGnugthuung versagt, und Plane zu Israels Ver-derben