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1,1 (1803)
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ham geschehen war, kann niemand bedenklich scyn.Ich behaupte vielmehr, daß der Begriff vom Zu-sammenhang gerade diese Auffassung nothwcndigmache. Denn der aufmerksame Israelit, wenner und seine Eltern und Voreltern in Aegyptendie Jahre gezahlt hatten, mußte sich jene gött-liche Erscheinung an Jacob denken, die er zuBethel mit einem steinernen Denkmal im An-denken erhalten hatte. Und das, was demAbraham so lange Zeit vorher gesagt ward,konnte ihm bcy dieser Jahrzählung gar nicht ein-fallen. Ich will vis doch mit einem auffallendenBeyspicl klar machen, welches hier alles aufhel-len soll. Wenn ich jetzund sage: von Religions-fricden bis zum Toleranzcdict des Kaisers Joseph,wodurch die Menschheit aus der Sclavcrcy befreyctist, sinds izg Jahre, so verstehe ich sichtbar denneuesten wcstphälischen Neligionsfricdcn von1648, nicht aber den alten Augsburgischcn vomI. l-555. der in jenem nur wiederholt und nähererkläret ist. Eben so ists mit der VcrheissungAbrahams, in Bezug auf die Ausführung ausAegypten, wo ich gerade darum an die letzteWiederholung derselben bcy Jacob denken muß.Wann es also 1 Mos. 15, iz. zu Abraham hieß:Man wird deinen Saamen zu dienen zwingen, undihn plagen 400 Jahre: so sagt dis zwar nicht,

daß