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wörtlich in seinem Befehl an die Jünger sagt, eineEselinn und ein Füllen derselben angebundenfinden sollte, s. Matth. 21, 2. Was hindcrts alsohiebey zu denken, daß beyde Thiere dort bcy die-sem Einzug an einem Weinfi 0 ck der edelsten Artbey der Straße angebunden gewesen. Wir wissendoch, daß die Juden Weinstöcke und Lauben davonbcy ihren Hausern hatten , wo sie mit ihren Freun-den traulich saßen und koseten. Und so war es,wie ich denke, wirklich, als die 2 Jünger nachBethphagc kamen, und dieThicre abholen wollten,s. Marc. 11, 4. 5. Zwar kann ich bis nicht mitganzer Gewißheit sagen, es könnte aber doch sogewesen seyn, damit auch dis jenen Jüngern *)charakteristisch und überzeugend wäre, daß Jesuswahrlich der Messias sey, und es sie im Glaubenan ihn bestärkte. Und ich finde wirklich, daß Ju-stin, der Märtyrer, die Worte Jacobs auf diesenEinzug Jesu hinbringt. Er führt in seiner 2tcnApologie PSA. m. 7g. die Stelle des Evangelisten ^an, und sagt, daß die Eselinn und das Füllen bcyihr im Eingang des Flecken an einem Wein- l
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*) Vergl. Joh. 1 ,4g. das Stehen des Nathanacl un-ter dem Feigenbaum, wodurch er auch zum Glaubenkam , als es Jesus in der Entfernung gesehen harte,welches andern unmöglich war.
Er konnte dis durch Erzählung von den Apostelnund durch apostolische Männer haben. Denn es sollte