deren keine haken, die über das Jahr iooo nachChristi Geburt hinauf gehen, und die, welche wirhaben, alle von den spätern Juden sind, Indes-sen ist es wol sicher, dag der Kirchenvater Hiero-nymus, der im 4ten Jahrhundert die Bibel ausdem Hebräischen ins Latein übersetzte, in seinerHandschrift das Wort also mit einem N gefun-den: weil ers gibt: Ooneo vsniat, c>ni mitten-äus elk. d. h. bis der Gesandte kommt. Eswäre denn, daß man dis für seine Conjcctur haltenwollte, welches aber die glücklichste Vcrmuthungwäre, die ich je gesehen hätte. Das mit Ngeschrieben, hat doch im Grunde, und nach mei-nem Urtheil, keinen gewissen Sinn, und alles scheintgezwungen, was ich bisher darüber gefunden ha-be. Ich entdecke aber auch, wie ich mcync, dieerste Quelle der jüdischen Acnderung, weil nämlicht'lK, wenn nämlich Letzteres mit N geschrie-ben ist, nach der jüdischen Gematria in seinenBuchstaben die Zahl Z58 enthält, welche auch dasWort (Messias) hat. Dis gab dem JudenAnlaß gnug das N für die richtigeLesart zu halten,und einen Fehler in dem N zu vcrmuthen, beson-ders
So denke ich im Gegemheil, daß Zach. 9, 1. nichtsondern mit N das ächte sei) und dasLand der Zcrtretung heissc, nämlich Palästina. S.Luc. 27, 24. Off. il, 2. Denn kein Land ist je vonreu den Nationen so zertreten worden und dat seine Her-ta oft geändert, als eben dieses. Es ist der Form