den Spöttern der Bibel zu zeigen wünschte, daß siewahre und vernünftige Worte rede.
Nun aber muß ich vorab bey V. i. die Kritikgebrauchen, die mir hier auf meinem Pfade richtigvorzuleuckten scheint. Ich finde nämlich in desBos Ausgabe der I.XX, daß c? aus den Frag--mcnten des Aquila diesen Vers so citirt: ----- -s-?
Hier ist in der Version das NN".'N ganz ausgelas-sen , als wenn ers im Hebräischen nicht gefunden.Härte, welches denn eine ganz andere Ansicht gibt.Zwar cht in den Ausgaben der btnxapl Gri^enis,auch in der Bahrdtischcn, das 755 wie bey
den I.XX 7--!? dabey. Indessen scheint mir dochdas bey Bos sicher die Lesart Eines Codecoder Kirchenvaters zu seyn, den er zwar nicht nä-her nennt, die ihm aber vielleicht richtig schien,rmd von den Ausgebern nicht geachtet ist,weil sie nur bey Einem stand. So gefaßt undwenn hier'N wie V. 20. nicht 5VN stand, stimmtees mit Dan. 2, zo. wo es auch heißt: Dis ist mir
offen -
Nack Eichborn ist iede Sammlung dieser Fragmentenicht vollständig noch genau. Bos konnte also moleine ächte Lesart des Äquila aus einem Kirchenvateroder sonst woher Halen. Ich selbst fand das ächte(velkimanni) Off. 7, 14. im Tertulliant denndie ttolas gibt erst der Hunmel. — Und Off. y, 2. hatGriesbach ans Einem Codex das «--^---(richtig, f.Vers l.) welches Bengel auch auslaßt.