Finsternis sie umgab. Nur bewegte sich sanft einWind Gottes — das Bild des allmächtigen undalles belebenden Geistes — auf dieser großen Was-> serstäche. Jetzt befahl Gott auf einmal durch All-macht: Es werde Licht, und er ließ das Lichtaus der Himmclsfernc durch jene Finsternis; unddie dicken Dünste, die sie umgaben, an sie gelan-gen. Dis Licht sollte den Unterschied von Tagund Nacht mache», weil sie von hier an sich täg-lich um ihre Apc zu bewegen anhob, so daß diesesder erste Tag ward. So ward jener Tag desAusgangs aus Aegypten, als sich das Volk inBewegung zum Zug setzte, der erste von der Pe-riode, die damit anfing, 2 Mos. 12, 41. obschonim bürgerlichen Jahr die vorigen Tage des Mo-naths Abib auch dazu gerechnet wurden.
Und nun vom vierten Tagcswerk V. 14-19.Und Gott sprach: Es seyen (nicht werden)Lichter an der Ausdehnung des Himmels, diezwischen Tag und Nacht eine Scheidung machen.(Am Zten Tage sah man die Sonne selbst nochnicht, obwol ein Licht schon am 2 und z, wie ami Tage, geschienen und schon g mal den natürli-chen Tag gemacht hatte) Und sie seyen zu Zeichen,und machen bestimmte Zeiten, Tage und Jahre.Und sie seyen Lichter an der Ausdehnung des Him-mels, daß sie leuchten auf Erden. (Dis hatten
sie.