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1,1 (1803)
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Wasser, welche die Oberfläche bedeckten, sich amssten Tage abzusendern anfingen, und die Erdezum Theil bloß ward. Sie kommen also Ies. 24,io. Cap. ?4, 11. Cap. 45, 18. Ier. 4, 2Z. vorMan sehe auch 5 Mos. Z2, 10. Hiob 6, 18. Cap^12, 24. Ps. 107, 40. Ies. 29, 21. wo todu eineöde unbewohnte Gegend ist. Indessen scheinstmir an, daß der Ausdruck nicht auf eine wirklichvorhin bewohnt gewesene Erde winke, dieschon einmal, wie man spricht, ihren jüngstenTag erlebt hatte. Denn ich finde bey Mosesund daS muß ich glauben daß auf dieser sobeschriebenen Erde vorher *) noch nie ein Baumoder Kraut gewachsen sey, daß also weder Menschnoch Thier darauf gclcbet hatte. S. Cap. 2, 5.

Ich räume gerne ein, daß diese chaotische Erdeschon viel langer nach Mosis Text könne bestandenhaben, seitdem sie erst mit den andern Wcltkör-pern erschaffen war, nur daß sie von da an eineerstaunliche Iahrenreihe, wozu kein Zeitmesser ist,nach Gottes Frevmacht ohne nähere Ausbildungunter dem Wasser stand. Wir wissen ja, daßTausend Jahre vor Gott, wie ein Tag sind, unddaß Er nach Pred. Sal. 11. Alles schön zuseiner Zeit macht, welches wol hierauf anspie-le»

5) So konnte er nicbr von der Erde nach derSündfluthschreiben. Dj6 merke man.