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1,1 (1803)
Seite
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bedecket habe, s. Ps. 104, 6. Daß sie in ebendiesem Zustande in die dickste Finsternis', die je-den Lichtstral von ihr entfernte, sey gehüllt gewe-sen, und daß bloß ein *) Wind von Gott, derauch in dergleichen Finsterniß und bey den Dun-sten, die solche machten, denkbar ist' sich überdem Wastcr bewegt habe. Omnlu pemtus erst.Wie denn auch die neuesten Naturforscher, ohneBibel, aus den vorgefundenen Dingen glauben,daß anfangs die Erde ganz unter Wasser mäßegestanden seyn. Wie gesagt, das vom Winde,der als Symbol der nun kommenden Ausbildungdurch den Geist Gottes und dessen allmachtigeSchöpferkraft darüber blies, ist Signal zu deinfolgenden, und soll uns aufmerksam machen. Wasaber nun die hier gebrauckten Wörter todu vobnliubetrifft deren sich Moses V. 2. bedient, um denZustand jener Urerde zu schildern, so muß ich ge-stehen, daß sie mir bloß Ausdrücke sind, die siefür ungebildet und ungastalt erklären sollen, daihr Zustand einem wüsten und verstörten Orte glich,wo alles leer und alles durcheinander liegt. Esist kurz ein Zustand, wo es ganz an Einwohnern,an Menschen und Thieren fehlte, auch als die

Wasser,

Wenn dis Wahrheit ist, so muß es Kvtt nachher demAdain vffenbahrt haben. Denn gesehen halb keiner.