Sic nutzen sehr viel, weil ausser den hoffentlichbald kommenden tausend Nuheiahren noch eine*) lange lange Periode von vielen tausend Jah-ren bis zum jüngsten Tage verfließen wird, worinnich' nur Religion und Mora'.ttät die Welt be-glücken, sondern auch allerlcy göttliche und mensch-liche Kenntnisse, und besonders eine gründlicheun tief eingreifende Naturkunde zur Ehreff ttcs unter den Menschen wird gefunden wer-den. Und daher sage ich freudig mit jenem Alten:Jalr, etiam vivers Mino listet. Ei! dann wirdsLust zu leben seyn.
Grwiß die Bibel darf sich, ohne zu erröthen,Von jedem Denker kühnlich ins Gesicht sehen lassen.
Zusätze.
Die Entdeckung unbekannter Länder, die An-stauung wüster Gegenden, das Steigen des Kunsi-sieisses, der Wach'sthum in göttlichen und mensch-lichen Kenntnissen, die Ausbreitung der beglü-ckenden Religion, die nur allmählich geschieht undüberhaupt die Cultur unter den Menschen erfor-dert
Die Weltch heißt es in von Zacks Monatl. Corce-spvndenz Jul. -8c». S. ;y.) iniiii noch sc hralr wer-den , um für Cultur und Aufklärung emptanglick zuwerden." Und an einem andern Ort: „ Der CncluSder menschlichen Cultur vollendet seine Rene mkünstigcn Zeiten um die Welt." Di6 ist unstreitigwahr und Gott ehrend.