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1,1 (1803)
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rr, iF. völlig eingetroffen ist, und auch was dieletzte Schaaken bedeutet haben. Nun leugneich zwar nicht, daß ich mich nicht getrauen soll-te, auch vergangene Dinge, z. E. den Sturz desbrennenden Monarchiebergs zu Rom, den Fall desSterns Mermuth (d. i. Muhammcds) zur Strafeder Welt, u. a. textmäßig chronologisch und überzeu-gend zu deuten. Aber als Beweis für die Gött-lichkeit kann man solche Dinge nicht eher anfüh-ren, bis Alles sichtbar und tastbar eingetroffen ist.

Doch einen Beweis für die Göttlichkeit des Buchskann ich unmöglich umgehen, den ich von dem un-vergleichlich- trefflichen moralischen Inhalt her-nehme, oder deutlicher, von der Moral, die be-sonders in den Lehrstücken des Buchs gefundenwird. Und diesen Beweis fasse ich also: Wennselbst nach den heutigen Begriffen ein Buch durchdie erhabenste und allcrreinste moralische Beleh-rung sich als göttlich auszeichnet (wie Vis auchein Seniler forderte) so darf die OffenbahrungJohannis gewiß unter den göttlichen Büchern nichtzurück gesetzt werden, sondern obenan stehen.Was einst jene Knechte von den Vorträgen desHerrn Jesu sagten : Es hat noch nie kein Menschalso geredet, wie dieser Mensch, das wird durchdie Briese in der Offenbahrung völlig bestätigt,

und