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1,1 (1803)
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diese Worte und Cap. 12, 2. g. muß ich als dieGrundlage aller folgenden Verheissungen undGottessprachcn ansehen, die er durch Jahrtau-sende seinem Volk gegeben hat.

Das wissen wir einmal gewiß, daß Gott somanches hat verkündigen lassen, was schon pünkt-lich ist erfüllet worden, z. E. die Erscheinung, dieThaten, den Tod und die Auferstehung Jesu Chri-sti, wieder Christ Vis alles aus guten Gründenglaubt. Denn die Auskunft und Fortdauer desChristenthums bis auf diesen Tag lehret dis,nachdem es unter unsäglichen Kämpfen und demWiderstand von Juden und Heiden entstandenund bis auf'*) diesen Tag gewähret hat. Zu ge-schweige», daß auch unser Jesus die ZerstörungJerusalems und die lange Zerstreuung der Judenmit allen Umstanden aufs genaueste geweissagt undzu einer Zeit gcwcissagt hat , als es noch guterFriede und Ruhe bey der Nation war. Hiedurchund durch die Wunder, die er that, hat er sich alsden göttlichen Gesandten beglaubigt, der denRath des Ewigen kannte und diesen uns zu offen-baren in die Welt kam. Auch war es Gott gezie-mend, daß er von jeher durch seine Bothen Dingeder Zukunft anzeigen ließ. Denn gerade diS

sollte

Selbst die rasende Unchristcn konntens nicht vertil-gen March. 16, iL. Cap. 21, 44.