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eine Hauptbeschäftigung unseres Lebens fcyn. Wirmüßcu sie, daß ich mit dem frommen Dichter re-de, höher schätzen als Gold und viel feines Gol-des , und sie muß uns süßer seyn als Honig undHonigseim. Pf. 19, 11.
Auch ich habe nun in dieser Bibel Gott Lob,eine Iahrenreihe unabläßig und unparthcyisch ge-forschet: welches doch nicht Verdienst, sonderneigentliche und strenge Pflicht ist. Ich weiß alsogewiß., daß es wahr ist, was der göttliche Lehrervon Nazarcth, Jesus Christus, der Mann ohneGleichen, sagt: So jemand den Willen dessenthun will, der mich gesandt hat, der wird erfah-ren, ob meine Lehre von Gott scy, oder ob ichvon mir selber (ohne göttlichen Auftrag) geredet.Joh. 7, 17. Und in dieser hellen Ueberzeugnng")danke ich meinem Gott, dem ich diene in meinemGeiste, daß er auch mich zum Vibelforschcn be-stimmt und angesetzt hat, um meinen Brüdern dasmitzutheilen, was ich selbst aus Gnaden empfan-gen habe. Denn es bleibt ewige Wahrheit, wasPaulus sagt: Was hast du, Mensch, das du nicht
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*) Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn,st.gr Paulus. Und das will ich auch frey thun, weiler sagt: Sc»d meine Nachfolger, gleichwie ich Christi.Denn Christus ehrte überall seinen Vater, und hattean sich selber nicht Gefallen. Röm. 15, z.
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