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1,1 (1803)
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stimmung schließen, so mußte ich hier meinem Hangfolgen, und mich vor allem Hochstiegen und Viel-wissen hüten. Jeder messe sich nur ehrlich mitseinem eignen Fuße, damit er sich nicht selbst be-trüge. Indessen soll man auch, wenn man dieExegese treibt, den möglichsten Fleiß auf feineAusbildung wenden, weil ein Ereget, wie einDichter, zwargebohrcn wird s aber nur durch He-bung solcher werden kann. Was besonders dieseSchrift betrifft, deren Ansang ich jetzt gebe, unddie ich, geliebts Gott! künftig fortsetzen will, somuß ich mich darüber näher erklären. Ich habealles gelhan, was ich in meiner Lage thunkonnte. Wer es weiß, wie schwierig es ist, aufeinem Dorfe, wo man von Bibliotheken entferntist, etwas zuschreiben, der wird diese Arbeit gernin Liebe beurtheilen. Denn was. ihr in mancherHinsicht fehle, das fühlt niemand besser als ich.Inzwischen hoffe ich doch, wie Vater Lactanz sagt,einigen damit zu nutzen, und sie vom Irrthumauf den Weg der Wahrheit zu führen. Denn ichwollte dieWahrheit, .diemir so honigsüße schmückt,auch gern andern empfehlen, daß. sie dieselbe dochkosten mögten.

Weil ich meine Sachen nach den Bibelbücherngeordnet, und dismal mit Uebergehung despur-philologischen nur das Nötigste und Nütz-lichst