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Theil 2 (1837)
Entstehung
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ncr, weiße und schwarze Sklaven hielten sich in einerehrfurchtsvollen Entfernung.

Als ich vor ihm erschien grüßte ich ihn auf euro-päische Weife; er legte die Hand auf's Herz, um mei-nen Gruß zu erwiedern, und gab mir ein Zeichen, daßich mich an seine Seite setzen sollte. Ich gehorchte,der Bischof nahm neben mir Platz, mein Dolmetscherblieb stehen. Nach den ersten Höflichkeiten bot manmir Erfrischungen, Kaffee, Limonade, und reichte mirzugleich ein reich mit Gold gesticktes Tcllertuch, ummir damit den Mund abzutrocknen.

Der Emir richtete einige Fragen an mich, undda ich darauf nicht so schnell antwortete, als er eswünschen mochte, glaubte er, es geschehe aus Wider-willen, mich vor so vielen Leuten auszusprechen. Ergab ein Zeichen, und die Menge stürzte auf die Thürelos, wie eine Heerde flieht beym Anblicke eines wildenThieres.

Die mindeste Gebcrde, das geringste Zeichen einesDespoten bringt aus die Sklaven, die ihn umgeben,eine Wirkung hervor, die sich nicht beschreiben läßt.Sind diese Geberden, diese Zeichen heftig, so haben siedie Wirkung eines Blitzes.

Bechir erfuhr mit Bestürzung, daß der Kaiservon Rußland seinen Generalkonsul von Alexandrienabberufen habe; diese Nachricht machte ihn unruhig.Nicht minder schien er von der Nachricht ergriffen,daß Frankreich soM0 Mann nach Morea sende, vondenen, wie er sagte, 10,000 schon dort angekommen