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Bewegungen, und sucht ihn mit der Tatze zu berühren,gleichsam um ihn zu necken; hierauf entfernt er sichschnell einige Schritte, und stürzt dann wieder aufihn los. Der Unglückliche verwirrt, bestürzt, empfiehltsich zitternd Gott; belehrt durch das schreckliche Schick-sal anderer Unglücklicher, die in einem gleichen Falleihren Untergang fanden, weiß er wohl, wie diesesschreckliche Spiel enden muß, und er glaubt seine letz-te Stunde nahe. Allein in demselben Augenblicke
hören der Mann und das Thier ein Geräusch;
es ist ein arabischer Reiter, der mit einer Flinte be-waffnet bcy demselben Orte vorüber will. Erschrecktergreist der Panther die Flucht in dem Augenblicke,wo der, den er gefangen gehalten hatte, aller seinerKräfte beraubt, nicht zu fliehen im Stande war, undsein Opfer werden sollte. Er kehrt ins Kloster zurück,und dankt dem Himmel mit der ganzen Ergießungseines Herzens, daß er ihn wunderbarer Weise aus sogroßer Gefahr errettet hat.
Bon dem Zimmer, das ich bewohne, genieße icheine weite und herrliche Aussicht. Zur Linken schwei-fen meine Blicke über das Meer; zur Rechten habenI' sie den Anblick der Berge, welche ihre UngeheuernFelsenmaffcn in die Lüfte erheben, die einen nackt, dieandern mit Wäldern bedeckt; am Fuße des Carmelsehe ich Kaiffa und seinen Hafen; gegen drey Stundenvon da am Ufer, welches da die Gestalt eines Beckenshat, St. Jean d'Akre, oder, um richtiger zu sprechen,die Ruinen dieser von einein sieben Monate lange an-