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tung selbst darzubieten. Diese nahmen an seiner SeitePlatz, und rauchten mit ihm.
Ein so gutes und gastfreundliches Benehmen rührtemich, ohne mich jedoch in Verwunderung zu setzen;denn ich hatte schon Gelegenheit gehabt, es zu erproben,und ich habe Ihnen, wie ich glaube, davon geschrieben.
Als wir uns trennten, dankte ich dem Schelk, undgab ihm meine Dankbarkeit auf eine Weise zu erkennen,daß ich nicht bedauern durfte, mich weniger großmüthigals er, gezeigt zu haben. Ich warf noch einen letztenBlick auf Naim, und machte mich auf den Rückwegnach Nazareth.
Kaum hatten wir einige Schritte gemacht, als wirhinter uns einen Flintenschuß hörten. Einer unsererReiter fehlte. Er konnte vielleicht aus einem Hinter-halte von einigen Beduinen angefallen worden seyn.Ich reite im Galopp zurück, und finde unfern Mannim Kampfe mit einer außerordentlich großen Schlange,auf die er sein Gewehr abgefeuert hatte. Das unge-heuere Thier, blau und weiß gefleckt, erhob wüthendseinen Kopf. Wir verfolgten es, es verkroch sich imGebüsche und verschwand.
Beynahe unmittelbar nach unserer Rückkehr zeigtensich in der Familie der Person, die kurz zuvor gestorbenwar, Anzeichen der Pest, die in der That zweifelhaftwaren. Ich besorgte, das Kloster möchte von neuemgeschlossen werden, und diese Besorgniß gab mir an-fangs den Gedanken ein, meine Abreise nach dem Car-mel auf den 2. Iuly, den Tag des Festes des heiligen
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