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Man sing eben an, unsere Pferde abzusatteln, und iunser Gepäck fortzuschaffen, als der, an den ich empfoh-len war, ankam. Er fragte nach dem Herrn des Hau-ses, und mit einer bestürzten Miene und einer lautenund lebhaften Stimme sagte er ihm einige Worte, dieich nicht verstand. Ich bat Herrn Catafago, sie mirzu erklären. »Er sagte, crwiederte mir dieser mit demgrößten Phlegma, die Pest habe sich in der Stadt ge- ^zeigt und bereits zwey Opfer hinweggerafft. Uebrigens, Ifuhr er fort, beunruhigen Sie sich nicht, morgen reisenwir wieder ab.«— »Wir sollen ruhig seyn, rief ich aus, Iund erst morgen abreisen! Nein! nein! wir müssen iaugenblicklich wieder abreisen!« Ich gehe nun sogleich, >um zu verhindern, daß man unsere Pferde wegführe. ,Unsire Führer schrcyen laut auf und stellen mir vor, Idaß die Pferde ganz erschöpft seycn. Ich antwortete Iihnen auf eine Weise, die sie zum Gehorsam bringt, >und unterrichte meine Begleiter sogleich von der unsdrohenden Gefahr. Eine Viertelstunde darauf hattenwir uns durch daS nemliche Thor entfernt, durch wel- «ches wir so eben gekommen waren.
Kaum waren wir außer der Stadt, als wir Rath >hielten, und es wurde beschlossen, daß wir einen Ka- >nonenschuß weit von da entfernt auf einem erst kürzlich jgeleerten Getreidefelde unfern Ruheplatz nehmen sollten.Dort angekommen gebrauchte ich die Vorsicht, unfern kPferden und unserm Gcpäcke einen Platz ganz nahe Vbey uns anzuweisen und Wachen auszustellen, damit, »wenn irgend Jemand aus der Stadt käme, er sich uns I