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schädigen, welches ihrer Beachtung Werth sey, undunfehlbar ihre Neugierde befriedigen dürfte. Obwohlich noch krank war, so glaubte ich doch meine Beglei-tung anbieten zu müssen, und sie nahmen mein Aner-bieten mit Freuden an. Die Ausführung ward aufden folgenden Tag verschoben, und wir gingen indessen,um einige Stunden Ruhe zu genießen.
Am nächsten Tage begaben wir uns sehr früh zudem österreichischen Vicekonsul Herrn Catafago, umihn zu bitten, uns die nöthigen Pferde zu verschaffen,und unmittelbar hierauf reiste ich mit dem jungenBaron Accourti Schiffslieutenant, Herrn von Kürsin-ger, dem jüngern Sohne des Herrn Catafago, undeinigen andern Offizieren oder Unteroffizieren, die beyder Fregatte angestellt waren, ab. Unser Zug bestand,den Janitscharcn und die Dienerschaft mit eingerechnet,etwa aus fünf und zwanzig Personen.
Zuerst nahnien wir unsere Richtung nach dem Tha-bor, den ich wieder mit neuem Vergnügen sah. Die-sesmal beleuchtete ihn kein so schöner Morgenhimmel,als damals, wo ich ihn das erstemal besucht hatte. In-dessen erlaubte uns das Wetter, obwohl es nicht sogünstig war, dennoch, die merkwürdigsten Orte zu un-terscheiden. Diese Herrn waren nicht weniger, als iches gewesen war, über die Schönheit und die Größe desSchauspiels erstaunt, welches sich vor unfern Blickenentfaltete. Einige erhoben die Augen gegen den Him-mel, betrachteten ihn aufmerksam, und brachen miteinem tiefen religiösen Gefühle in die Worte aus: »Aus