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seinen Irrthum zu. Er erklärte mir ganz ehrlich, daßer sich getäuscht habe, und daß der Ort, an den er michhätte führen sollen, viel tiefer liege. Indem ich meineBlicke in die Ferne richtete, erkannte ich ihn auch nachden Anzeigen, die man mir von ihm gegeben hatte,ganz deutlich. Wir gelangten nur mit vielen Schwie-rigkeiten, und nach Bestehung der größten Gefahren,dahin. Obwohl ich mich hinter einigen Steinen befand,die eine Art Brustwehr bildeten, so schauderte ich dochzurück, als ich in den Abgrund hinabsah. EinigeSchriftsteller haben behauptet, daß ein reißender Flußtosend in der Tiefe ströme. Niemals war hier einFluß, und ich kann nicht allein versichern, daß hier keinWasser ist, sondern auch, daß es in der ganzen Umge-gend sehr wenig gibt. Auf einem der Steine derBrustwehr bemerkte ick den Eindruck einer Hand.Ich kannte die Begebenheit und die Erinnerungen nicht,an welche sich diese Hand knüpft, und man wußte siemir auch nicht zu sagen. Am Fuße des Felsen ist einAltar, auf welchem die Väter Franziskaner an einemgewissen Tage eine Messe lesen, deren Evangelium derText des heiligen Lukas ist, welchen ich oben angeführthabe. —
Wenn man nach Nazareth zurückkehrt, bemerkt manauf der Hälfte des Weges auf einem Hügel die Ruineneines Klosters, welches ehemals Nonnen bewohnten,und die einer sehr schönen Kirche, welche von der hei-ligen Helena der heiligen Jungfrau, unter dem Namenunserer lieben Frau ckel '1d omur o oder vom Schrecken,