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lam Ncnsa Cllrisü, illam ipsam essc pelram supral^usm Dominus nosten ckosus Clicislus cum suisZiscipulis comeclit snlo et ^ost suam cesurceetio-nein a mortuis."
»ES ist eine bestandige und ununterbrochene Über-lieferung bey allen morgcnländischen Völkern, daß dieserStein, der Tisch Christi genannt, der nämliche Steinsey, auf welchem unser Herr Jesus Christus mit seinenSchülern, vor und nach seiner Auferstehung von denTodten, gegessen hat.«
Ich wollte den steilen Felsen besuchen, von welchemdie Luden den Heiland herabstürzen wollten. Ichmachte mich gestern, und um der brennenden Sonnen-hitze nicht ausgesetzt zu seyn, ziemlich spät auf denWeg. Ich zweifelte gar nicht, daß mein Führer einevollkommene Kcnntniß der Orte besitze; er hätte aberselbst eines Führers bedurft, und führte mich irre. Wirhatten vor uns einen außerordentlich hohen Felsen,dessen Spitze sich in die Wolken zu verlieren schien;mein Führer behauptete, dieß sep genau der Punkt,den ich zu sehen wünschte. Vergeblich setzte ich ihmentgegen, daß dieß nicht der Ort sep, wie ich ihn ausmündlichen und schriftlichen Beschreibungen kennenge-lernt habe; ich mußte ihm folgen. Vorsichtig und mitAnstrengung kletterte ich hinauf, indem ich mich bey-nahe alle Augenblicke an den hervorragenden Felsen-stückcn, an Wurzeln und Stauden festhalten mußte,um nicht in den Abgrund zu stürzen.
Auf dem Gipfel angelangt gab mein Mann endlich