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Theil 2 (1837)
Entstehung
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Du seyst geprl'csen, drevmal hoch gepriesen,

Erhabne Jungfrau, Himmels - Kvnlglnn!Des Paradieses Pforte! aus dir fließenFür jedes Leiden Trost und hcit'rer Sinn.

Es kann der Himmel nicht genug erheben,

Genug nicht loben deine Herrlichkeit,

Dein himmlisch Walten und dein frommes Leben,Und deines heil'gen Namens Lieblichkeit.

Ich stieg wieder hinauf, und besuchte die Gräberdes heiligen Joseph, des heiligen Joachim und derheiligen Anna; von da die Grotte der Todesangst unddann den Garten Gcthsemani. Auf dem Oelberg an-gekommen begoß ich den Eindruck des Fußes unsersHerrn mit Rosenöl, worauf ich von der Höhe des Ber-ges zum letztenmale meine Blicke aus den Ebenen vonJericho, auf dem todten Meere und auf dem Jordanruhen ließ.j

Nachdem ich vom heiligen Berge herabgestiegenwar, und am Bache Cedron hinging, begrüßte ich nocheinmal die Gräber Josaphats, und des Zacharias undAbsolons, und ging, um auch den Brunnen Siloe nocheinmal zu sehen. Hierauf begab ich mich auf denBerg Sion, von welchem ich einen Blick auf denSpeisesaal, auf das Haus des Kaiphas und auf denOrt warf, wo Maria ihre Seele ihrem Sohne, ihrem