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daß alle Menschen so gut sind, wie sie selbst; sie kennenoder studieren weder die Ereignisse, noch ihre Folgen,glauben alles, was man ihnen sagt, und setzen ein blin-des Vertrauen in ihre Dolmetscher, welche nicht, wieKey den Griechen, ebenfalls Mönche sind, so daß diesesie betrügen oder ihren Vortheil nicht genug wahrenkönnen. Wenn sie sich trotz so vieler Ursachen, die ihrenFall herbeyführen zu müssen scheinen, dennoch erhalten,so kann dieses nur durch eine der besondern Anordnungen der Vorsehung geschehen, welche der menschlichenVerderbtheit, so wie den Wellen des Meeres, Grenzensetzt, und zu ihr sagt: Bis hiehcr, und nicht weiter!
Man muß übrigens zugestehen, daß, wenn die la-teinischen Väter das Land und seine Bewohner wenigerals die Griechen kennen, dieses wahrscheinlich nicht da-her kommt, daß sie dieses wichtige Studium vernach
thräncn darüber vergießen. Welche Ehre für das Klo-ster ! Sie wissen, daß er das Unglück gehabt hat, vonden Arabern geplündert zu werden. Die Böscwichter!einen Prinzen berauben, einen kaiserlichen Prinzen!das schrcyt um Rache! Auf der Stelle wird SeineMajestät der Kaiser ihnen den Krieg erklären, umden Schimpf zu rächen, der seiner Familie angethanworden ist!" - Dieses waren die trcuherzigcnAnSru-fnngen der guten einfachen Mönche zu Gunsten einesBetrügers, der durch seinen angenommenen Namensie um eine ansehnliche Summe brachte. Einige Zeithierauf wurde dieser Abenthenerer in London ge-hangen.