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um den Schinutz der andern Thcile noch abstechenderzu machen.
Es gibt in Jerusalem drcy Hauptstraßen.
Die Straße des Säulen-Theres, Ilai a - IZub-ol-Ilttmonä, welche die Stadt auf eine unregelmäßigeWeise von Norden nach Süden durchschneidet.
Der schmerzhafte Weg, bl-nss-el-tlsl-ui,, noch un-regelmäßiger als die vorige Straße. Er beginnt amSt. Stephans-Thorc, geht durch das Haus des Pi-latus, und endiget am Kalvarienberge.
Die Straße des großen Marktplatzes 8oub - lel.KtMx.
Die übrigen Straßen find weit kleiner.
Sie heißen:
Die Christenstraße, Ilai-m-el-^alsara, welche vomheiligen Grabe zum lateinischen Kloster des heiligenErlösers führt.
Die Türkenstraße, Ilarat - ei - Äluslemin.
Das Stadtviertel der Armenier. Ilarat-ol-^smLn,östlich vom Thurme Davids.
Die Tempelstraße, Ilarat-bad-IIotta.
Das öffentliche Stadtviertel, Ilarat-ol-Zalmra, vonLeuten bewohnt, die ein schlechtes Leben führen.
Das Stadtviertel der Tunisier, Ilarat-el-AIauZraliö.Die Zahl dieser Tunisier ist nicht beträchtlich. Manbehauptet, daß sie von den Mauren abstammen, wel-che von Ferdinand und Jsabella aus Spanien vertrie-ben worden sind.
Endlich noch die Judenstraße. Ilarat-el-roucl, wo