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Theil 2 (1837)
Entstehung
Seite
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häusig in der Schrift'gebraucht, um damit gewisseAusdehnungen von Gewässern zu bezeichnen, welcheweniger ansehnlich sind. Das todte Meer ist höchstens2» Stunden lang, und fünf bis sechs breit. Es wirdim ersten Buche Moses das Salzmeer genannt, maresali»*), und im vierten: sehr gesalzenes Meer, maro«alsilsimum**), in der Geschichte heißl es orientalischesMeer, asphaltisches Meer, Meer von Sodom, Meerder Wüste; bey den Arabern Barrhei-Luth, das heißt;See des Loth. Es bedeckt das schöne Thal Siddim,wo sich die fünf strafbaren Städte Sodoma, Gomorrha,Adama, Seboim und Wala oder Segor befanden.Vor der schrecklichen Strafe, mit welcher Gott die Ge-gend der fünf Städte belegte, war das Land so frucht-bar, seine Walder, seine Gebüsche, seine vom Jordanbefeuchteten Obstgärten so angenehm, so lieblich, daßdie Schrift sie zu ihrem Vortheile mit denen Egyptensvergleicht, und die Gegend wie das Paradies desHerrn darstellt, 8icut psrackisu» Domini"').

Gegenwärtig ist es ein Land der Verwüstung unddes Todes. Der göttliche Fluch ruht nicht allein aufder Tiefe des Wassers, sondern auch auf den Ufernund auf dem Boden umher. Dieser besteht daher, sozu sagen, nur aus Staub, nur aus Asche, wie dereiner weiten Brandstätte; Staub und Asche, denen

Genes. ia. s.") Numeri za. z.Genesis tz. 10.