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Einrichtung zu treffen, und hieb mit meinem Säbel dielangen Blätter dieser Bäume ab, um uns eine Ruhe-stätte zu bereiten, als unser Schelk mit großem Ge-schrey herbeykam, um sich unserm Vorsätze, die Nachtausserhalb zuzubringen, zu widersetzen. Nun zählte erdie Gefahren her, denen wir uns aussetzen würden.Die geringste, sagte er, ist die, daß ihr von den Be-duinen getödtet, oder von den wilden Thicren aufge-fressen würdet. »Ich bin, fügte er mit feyerlichemTone bey, beym Statthalter von Jerusalem für euchverantwortlich, und um mein Wort halten zu können,muß ich euch veranlassen, hineinzugehen.« Um ihnnicht unwillig zu machen, änderten wir unfern Ent-schluß.
Da wir eintraten, war unser Dolmetscher eben da-mit beschäftiget, mit der Menge zu sprechen, die ihnumringte, und ihr den Ferman des Statthalters vor-zulesen. Er hätte ihr sagen können, was er gewollthätte; denn Niemand, den Schcik und den Aga desSchlosses nicht ausgenommen, konnte lesen.
Unterdessen wurde die Sache damit beendiget, daßman uns bewog, auf dem platten Dache desThurmeseine Schlafstätte zu suchen, und wir mußten Folgeleisten. Wir stiegen auf einer schlechten steinernen Treppehinauf, reinigten den Platz so gut als möglich, undwaren nun eingerichtet.
Glücklicherweise war die Nacht herrlich; die Sterneschimmerten mit außerordentlichem Glänze. In meinenMantel gehüllt warf ich mich auf den Boden; allein