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Theil 2 (1837)
Entstehung
Seite
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daß dieses Geschlecht rein bleibe. Der Kochlani bringtganze Tage hin, ohne Nahrung zu sich zu nehmen;er erträgt unerhörte Beschwerde und sürchtet keineGefahr; er ist ganz und gar das Pferd Hiobs.

Die Araber legen ein großes Gewicht darauf, dasGeschlcchtsregister ihrer Pferde zu erhalten. Sie führenin der Regel zu diesem Zwecke Register; der Glanzdes Adels einer Stute strahlt auf den zurück, der siebesitzt. Rousseau hat ein Formular eines dieser Ge-schlechtsregister mitgetheilt. Es ist zu sonderbar, alsdaß ich nicht wenigstens einen Theil desselben anfüh-ren sollte.

»Im Namen des gütigen und barmherzigen Gottes,von dem wir allen Bcystand und alle Hilfe erwarten,hat der Prophet gesagt: Mein Volk wird sich niemalsvereinigen, um den Irrthum zu bestärken. Seht hierden Gegenstand dieser Schrift:

»Wir Unterzeichnete erklären vordem höchsten Gott,bekräftigen und bezeugen, indem wir Key unserm Schick-sale, bey unserm Glücke, und bcy unfern Schriftenschwören, daß die braune Stute gezeichnet (so oder so)sowohl von mütterlicher, als väterlicher Seite, durchdrcy unmittelbare und ununterbrochene Geschlechter vonedlen Ahnen abstamme, daß sie die Eigenschaften jenerStuten vereinige, von welchen der Prophet spricht,wenn er sagt: ihre Brüste werden Schätze, und ihreRücken Ehrensitze scyn. Gestützt auf das Zcugnißunserer Borfahren bezeugen wir w. ?c.

Gott ist der beste aller Zeugen.«