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daß sie mit ihren Nageln einige Stückchen davon los-trennen.
Auf dem Rückwege nach Jerusalem kam ich bcyBcthphage vorüber, welches sonst ein kleiner Fleckenwar, dessen Felder einen Theil der Thiere, besondersder Schafe nährten, die zum Opfer bestimmt waren.Es sind davon nur noch einige elende baufälligeHäuser übrig. Von hier aus sendete Jesus Christuszwey seiner Jünger in ein benachbartes Dorf, um daeine Eselinn zu holen, auf welcher er ritt, als er imTriumphe in Jerusalem einzog, um auf diese Art dieVorhersagung in Erfüllung zu bringen, die mehrereJahrhunderte vorher Zacharias dem jüdischen Volke ge-macht hatte.
»Sage der Tochter Sion: Sieh dein König kommtzu dir voll Anmuth, und von einer Eselinn getragen!«
In einiger Entfernung von Bethphage sah ichden Ort, der durch den Tod des Judas für ewig zumGräuel geworden ist.
Die Erinnerung an diesen Menschen der Verzweif-lung, welcher seinen Meister, seinen Gott um einigeGoldstücke verkaufte, zu deren Genuß ihm seine Ge-wissensbisse nicht einmal Zeit ließen, drückte meineSeele auf eine peinliche Art.
Der Tag war düster, traurig, und machte meineStimmung noch schmerzlicher, noch düsterer. Wievon einem geheimen Schauer ergriffen, hatte ich kaumden Muth und die Kraft, mich diesem Schauplatze dergöttlichen Vergeltung zu nähern. Ich setzte mich einige