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Theil 3 (1837)
Entstehung
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den Schutz darzubringen, den sie ihnen durch ihreFürbitte bcy ihrem göttlichen Sohne erwirkt hatte.

Bon Marseille begab ich mich auf den Weg nachSt. Urban, indem ich Frankreich im Fluge durcheilte,und noch immer von dem Bedauern erfüllt war, daßich nicht nach Rom hatte reisen können. Nur derGedanke beruhigte mich, daß ich die guten Mönche,die mir schon einmal einen Zufluchtsort gegeben hatten,wiedersehen, und, nachdem ich sie verlassen, zu mei-nem würdigen und verehrten Pater Abte Don Peterund zu meinen Brüdern zurückkehren, neue Beweiseihrer christlichen Liebe empfangen, und aus dem täg-lichen Borbilde ihrer Tugenden neue Kraft, neuenMuth schöpfen sollte, um die Laufbahn der Buße, diemich der Herr betreten zu lassen so gnädig war, wür-dig vollenden zu können.

Gestern Abends endlich, mein lieber Freund! öffne-ten sich mir die Pforten der gastlichen Abtcy. DieGemeinde war von meiner nahen Ankunft unterrichtet.Ich ward mit Ungeduld erwartet, und mit einer leb-haften und ganz christlichen Freude empfangen, mitjener Freude, die sich durch die lebhaften Regungeneiner dankbaren Frömmigkeit, durch den Eifer, Dank-sagungen darzubringen, durch die Gluth der Gebetezu Gunsten desjenigen kund gibt, den die unendlicheGüte zu beschützen und ohne Unfall in den Schooßder frommen Familie zurückzuführen sich gcwürdigethat. Ich wurde hierauf in seyerlichem Zuge in dieKirche geführt, und da, mit dem Gesichte auf dem