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Theil 3 (1837)
Entstehung
Seite
278
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Thcil sehr bemerkenswert ist, und unter welchen sichbesonders die des heiligen Johannes, Patrons des Or-dens, ausgezeichnet, seine Statuen des heiligen Paulus,die sich in allen Stadttheilen befinden, sein Spital,seine Wasserleitung, ein Werk der Römer würdig, diedas Wasser von einer Stadt zur andern führt, seineherrlichen Kais, seine weiten Werften, seine unermeß-lichen Wasserbehälter, die Befestigungen, mit denen seinBoden bedeckt ist, werden noch lange Zeit Zeugniß ge-ben, was die Liebe zur Religion und zum Ruhme auseinem Felsen gemacht hat, auf welchem Lille-Adam, alser Besitz von ihm nahm, kaum ein Haus fand, woer wohnen konnte, wo die Kommandcure und dieRitter keine andern Wohnungen hatten, als einigeschlechte Fischerhütten. Und zu jenen, welchen so vieleund so große Werke nicht die Urheber derselben nennen,werden die Denkmäler des Todes sprechen. Der Wan-dalismus hatte nicht Zeit gehabt, Alles zu vollbringen,was er gern vollbracht hätte, den Staub der Gräberzu zerstreuen, die Steine zu zertrümmern, oder ihreInschriften zu vernichten. In den Kapellen befindensich noch die Grabmäler der Großmeister, die von ihrerFrömmigkeit, ihrer Tapferkeit und ihren Heldenthatensprechen. Ich habe diese erhabenen Gräber besucht,mein lieber Freund! und sie mit meinen Thräncn be-netzt. Ich seufzte vor ihnen, und beklagte Europa,das so blind war, seine theuersten Interessen so sehrzu mißkennen, daß es gegen Malta that, was Jahr-hunderte lang der erbitterte Muselmann zu bewirken