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Theil 3 (1837)
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raffte und sie in's Feuer warf, sprang ihm eine Natter, !von der Hitze herausgetrieben, auf die Hand.«

»Als nun die Barbaren das Thier an seiner Handhängen sahen, sagten sie zu einander: Dieser Menschist gewiß ein Mörder, weil ihn, nachdem er dem Meereentronnen, die (göttliche) Rache nicht langer mehr lebenläßt.«

»Er schleuderte aber das Thier in's Feuer, und kamohne Schaden davon.«

»Sie aber glaubten, er werde aufschwellen, plötzlichhinstürzen und sterben. Da sie aber lange warteten .und sahen, daß ihm nichts Uebles widerführe, ander- !ten sie ihre Meinung und sagten: Ein Gott ist er.«

»In dieser Gegend hatte Publius, der Vornehmsteder Insel, seine Landgüter. Dieser nahm uns auf undbewirthete uns drey Tage lang recht freundlich.«

»Der Vater des Publius lag gerade an einemFieber und an der Ruhr krank. Paulus ging zu ihmhinein, betete, legte ihm die Hände auf, und machteihn gesund.«

»Hierauf kamen alle Kranke auf der Insel herbey, iund wurden gesund gemacht.« j

»Sie überhäuften uns also mit vielen Ehrenbezeu-gungen, und da wir absegelten, versahen sie uns mitAllem, was wir nöthig hatten.«*)

Die Geschichtschreiber stimmen nicht überein, anwelchem Punkte der große Apostel an's Land gestie-

Apostelgeschichte XXVIII. t 50.