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der christlichen Welt zu reisen, ist, um zu den Füßendes Papstes die Huldigungen meiner tiefen Ehrfurchtund meines lebhaften Dankes niederzulegen für dierührende Güte, mit der Seine Heiligkeit die Bitten,die ich vor dem Beginne meiner Pilgerfahrt ihr vor-zulegen gewagt, aufgenommen hat, und für den hohenSchutz, den sie mir zu gewähren so gnadig war. MeinHerz empfindet auch das Bcdürfniß, jene von den Mit-gliedern des heiligen Kollegiums wieder zu sehen, mitdenen ich im Thurme von Vincenncs eingesperrt war,und die noch leben, IZ. EE. die Kardinäle Gregoriound Pedicini nämlich, die sich auf eine so glänzendeWeise durch Wissenschaft und Frömmigkeit auszeichnen,die auch in Ketten den Glauben ruhmvoll bekannten,und deren edle Festigkeit und erhabene Hingebung nichtallein die Bewunderung der katholischen Kirche, son-dern auch die Bewunderung derjenigen verdiente, dieso unglücklich sind, von ihr getrennt zu seyn. Aufeine ungerechte Weise und gegen alles Völkerrecht aufBefehl des Machthabers, dessen Joch Frankreich da-mals trug, auf einem fremden Gebiete gefangen genom-men, und in denselben Kerker geworfen, wo sich jeneerhabenen Gefangenen befanden, verdankte ich demBey-spiele ihrer Tugenden den Muth, als Christ die Unge-rechtigkeit zu ertragen, deren Opfer ich gleich ihnenwar; sie beehrten mich mit ihrer Freundschaft, und ichmöchte, wenn es möglich ist, sie aus meinem eigenenMunde hören lassen, wie treu ich ihr Andenken be-wahrt habe.